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Montegridolfo
Land, Leute und Kultur der Grenze. Dieses Grenzgebiet der Romagna, war eine der Hochburgen die den Grat bewachten, der die Romagna-Seite von der Region Marken trennt. Erbaut auf einem buschigen Felsen als Zufluchtsstätte bei Invasionen die in früheren Zeiten aufgetreten sind zur, von Malatesta, Montefeltro, Borgia, Venezianer und die Kirche umstritten historischen Hochburg. Sehr bescheiden in seinem Umfang zählt Montegridolfo seit Jahrhunderten die gleiche Anzahl an Einwohnern, im Jahre1500 waren es 950 und heute sind es etwas mehr als 1000; so dass im Laufe der Jahre seine Ortsteile eine harmonische Gemeinschaft aufgebauten. Einem historischen Lokal diente dies zur Verwirklichung eines Bild mit dieser symbolischen Einheit: bestehend aus drei Zentren, eines davon ist die Burg, das andere ist die Pfarrkirche von San Pietro, und zuletzt die Madonna del Trebbio. Die Burg, Sitz des Stadtrates, scheint den Rest des Territoriums zu beherrschen (Oberteil des Körpers); St. Peter, befindet sich in zentraler Platz, (Mitte des Körpers); die Trebbio zieht alles an sich um eine Hauptmitte zu bilden. (Del Monte Matteo: Geschichte der Montegridolfo, 1913).
Gehen wir weiter zurück, ein Historiker stellte im Jahre 1600 fest, dass Montegridolfo:“..ist Habitato (bewohnt) von intelligenten Menschen mit viel Fantasie und ebenso Bona (Gute) Sprache. (Adimari r.: Rimini, 1616). Montegridolfo wuchs den Papst Clemens XIV groß, der die starke „Gesellschaft Jesus“ unterdrückt und in den wenigen Jahren seines Pontifikats, die internationale Prestige der Kirche wiederherstellte. Trotz dass die Stadt stolz die Sprache und Gebräuche der niedrigen Romagna erhält, trägt sie die Zeichen der Kultur des nahe gelegenen Montefeltro. Gastgeber von Gemälde von Pompeo Morganti von Fano, Guido Cagnaccis von Santarcangelo und anderen talentierten Künstlern aus den Schulen der beiden Regionen. Aber hier sind die unverkennbaren Merkmale des alten "kleines Rom", zuerst, Romanìola gennant, dann Romandìola und schließlich Romagna, die heute ein Land ist mit einer spezifischen Identität, reich an vorbildlicher Kreativität bis zu visionären Grenzen.
Sehenswürdigkeiten
Zu bewundern ist das, von Galeotto Malatesta,im Jahre 1338 nach mittelalterlichen Plan, wiederaufgebautes und ummauertes Dorf: eine mächtige umlaufende Befestigungsmauer mit Turmuhr; drei engen Gassen zwischen kleinen vollständig restauriert Häusern, um so den Eindruck zu erwecken, dass das hier das geschehen der Vergangenheit nicht völlig verloren gegangen ist.
Das Rathaus (Palazzo Comunale) ist neben dem Eingangstor, und am unteren Rande befindet sich der Palazzo Viviani, ein altes Herrenhaus und nun ein renommiertes Hotel.
Die Kapelle Viviani mit einer Kopie der schwarzen Madonna, steht jetzt an der Stelle der Kirche S. Agostino aus dem 3. Jh.,die während der Schlacht auf dem gotischen Linie (1944) zerstört wurde. Am Fuße der Mauer befindet sich die Kirche von S. Rocco,aus dem vierzehnten Jahrhundert. Sie verfügt über ein schönes Gemälde von Guido Cagnacci, ein Meister der Verführung (1620 ca.). Das Bild zeigt die Madonna mit Kind, verehrt vom Heiligen Rocco, Giacinto und einen feminierten Sebastian durch seine Züge, die Pose und dem Glanz der Haut. Man kann auch zwei Fresken aus dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert bewundern.
Auf dem Gässchen unterhalb der Stadtmauern gelangt man ins Museum der Gotenlinie und von dort auch in die Schutzbunker, von denen einer mit Führer auch besichtigt werden kann.
Zu bewundern ist das, von Galeotto Malatesta,im Jahre 1338 nach mittelalterlichen Plan, wiederaufgebautes und ummauertes Dorf: eine mächtige umlaufende Befestigungsmauer mit Turmuhr; drei engen Gassen zwischen kleinen vollständig restauriert Häusern, um so den Eindruck zu erwecken, dass das hier das geschehen der Vergangenheit nicht völlig verloren gegangen ist.
Das Rathaus (Palazzo Comunale) ist neben dem Eingangstor, und am unteren Rande befindet sich der Palazzo Viviani, ein altes Herrenhaus und nun ein renommiertes Hotel.
Die Kapelle Viviani mit einer Kopie der schwarzen Madonna, steht jetzt an der Stelle der Kirche S. Agostino aus dem 3. Jh.,die während der Schlacht auf dem gotischen Linie (1944) zerstört wurde. Am Fuße der Mauer befindet sich die Kirche von S. Rocco,aus dem vierzehnten Jahrhundert. Sie verfügt über ein schönes Gemälde von Guido Cagnacci, ein Meister der Verführung (1620 ca.). Das Bild zeigt die Madonna mit Kind, verehrt vom Heiligen Rocco, Giacinto und einen feminierten Sebastian durch seine Züge, die Pose und dem Glanz der Haut. Man kann auch zwei Fresken aus dem fünfzehnten und sechzehnten Jahrhundert bewundern.
Auf dem Gässchen unterhalb der Stadtmauern gelangt man ins Museum der Gotenlinie und von dort auch in die Schutzbunker, von denen einer mit Führer auch besichtigt werden kann.
Dieses Museum wurde zum Gedenken an dem Ort errichtet, an dem sich der Kampfum Montegridolfo und der Durchbruch der deutschen Verteidigungslinien abspielte (am 31. August 1944). Die Gotenlinie (it: Linea Gotica), bei Hitler eigentlich Gotenstellung genannt, war eine Defensivstellung, die aus einer Reihe von Befestigungen auf dem Bergkamm des Apennin bestand und sich über eine Länge von 320 km von Massa Carrara bis zur Adria bei Pesaro erstreckte. Bergab sehen wir die Kirche St. Pietro, aus sehr altem Ursprung und nach der Beschädigung während des Zweiten Weltkrieges wieder aufgebaut; enthält ein herrliche Freske des fünfzehnten Jahrhunderts. Trebbio, Sanktuarium Beata Vergine delle Grazie, 16. Jh. Dieser Ortsteil von Montegridolfo ist bekannt für seine Restaurants und war schon immer ein Wallfahrtsziel, seit diese Kirche an dem Ort gebaut wurde, an dem die Madonna sich gezeigt hatte. Aus derselben Zeit stammt das schöne Gemälde der Madonnenerscheinung (1549),das Pompeo Morganti aus Fano zugeschrieben wird. Bemerkenswert bei diesem Bild die Darstellung der Menschen, die der Erscheinung beiwohnen vor dem Hintergrund der Landschaft mit dem Kastell von Montegridolfo. Die jetzige Kirche stammt aus dem 18. Jh., wurde jedoch mehrmals umgestaltet.
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Montegridolfo
Linea dei Goti
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