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Wenn man die Provinz Cattolica verlässt und an Gabicce vorbeifährt, kommt man zum Naturschutzpark San Bartolo, der zwischen den Flüssen Foglia und Tavollo liegt und sich durch seinen für die Adriaküste ungewöhnlich steilen, malerischen Küstenabschnitt auszeichnet. Von der Spitze des Colle San Bartolo, auf 201 m über dem Meeresspiegel, genießt man einen einzigartigen Blick auf die Küste. Am Fuß des kleinen Gebirges verläuft ein steiniger Strandabschnitt, der durch die von der Steilwand herunterrollenden Steine entstanden ist.
Die wunderschönen Zeichnungen der Steilhänge, die man teilweise vom Strand aus sehen kann, wenn die Sonne die Felsen anstrahlt, sind die Zeichen eines Ablagerungsprozesses, der vor Millionen von Jahren stattgefunden hat: Aschgrauer Ton und schwärzlicher bituminöser Mergel wurden von glänzenden Schichtungen gipshaltiger Kristalle überlagert und auf diesen wiederum folgen tonhaltige beigefarbene Mergel, die reich an Fossilien sind, sowie eine weitere Schicht aus Ton und grauem Sandstein.
Die Rückseite der Steilküste fällt in Richtung der Staatsstraße „Statale Adriatica“ sanfter ab und die Landschaft ist dort durch Olivenhaine, Weinberge sowie Baum- und Heckenreihen charakterisiert. Auf dem zur Küste gerichteten Abhang findet man Pflanzen wie den äußerst seltenen Strand-Lein sowie die außergewöhnliche Riffkarotte. Dichte, wohlriechende Ginsterbüsche sorgen während der Frühlingsmonate für ein beeindruckendes Naturschauspiel.
Die wunderschönen Zeichnungen der Steilhänge, die man teilweise vom Strand aus sehen kann, wenn die Sonne die Felsen anstrahlt, sind die Zeichen eines Ablagerungsprozesses, der vor Millionen von Jahren stattgefunden hat: Aschgrauer Ton und schwärzlicher bituminöser Mergel wurden von glänzenden Schichtungen gipshaltiger Kristalle überlagert und auf diesen wiederum folgen tonhaltige beigefarbene Mergel, die reich an Fossilien sind, sowie eine weitere Schicht aus Ton und grauem Sandstein.
Die Rückseite der Steilküste fällt in Richtung der Staatsstraße „Statale Adriatica“ sanfter ab und die Landschaft ist dort durch Olivenhaine, Weinberge sowie Baum- und Heckenreihen charakterisiert. Auf dem zur Küste gerichteten Abhang findet man Pflanzen wie den äußerst seltenen Strand-Lein sowie die außergewöhnliche Riffkarotte. Dichte, wohlriechende Ginsterbüsche sorgen während der Frühlingsmonate für ein beeindruckendes Naturschauspiel.
Das geschützte Areal des Parks bietet Lebensraum für verschiedene Tiere: Rehe, Dachse, Stachelschweine, Wiesel, Hasen und Füchse, die ab und zu sogar am Strand auf Futtersuche gehen. Viele Raubvögel bauen ihre Nester auf den Vorsprüngen der Felsen, wie zum Beispiel der seltene Wanderfalke, der in der vergangenen Zeit häufiger gesichtet wurde. Weitere interessante Vögel, die während der Wanderungszeit im Park zu finden sind, sind Kraniche sowie Weiß- und Schwarzstörche.
Im Bartolo-Park gibt es fünf verschiedene Wanderwege, die zu den schönsten Ecken des Naturschutzparks führen. Der Park, in dem man verschiedene, mit interessanten Erklärungen beschilderte Baum- und Buscharten findet, bietet von vielen Stellen einen spektakulären Blick aufs Meer. Zudem kann man an schattigen Plätzen im Grünen ein Picknick machen oder zu Fuß interessante historische Gebäude entdecken, die in einigen der kleinen Zentren vergangener Jahrhunderte entstanden sind.
Information:
Viale Varsavia - 61100 Pesaro - Tel: (0039) 0721 400858 - Fax: (0039) 0721 408520 - parcosanbartolo@provincia.ps.it www.parcosanbartolo.it
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