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Die kulinarische Route durch das Conca-Tal besteht aus einer 51km langen Strecke, die man im Auto, mit dem Fahrrad oder auch mit dem Pferd zurücklegen kann: Die Route verbindet den Kontakt mit der Natur mit der Geschichte, der Kultur und natürlich mit den unverfälschten Gaumenfreuden der kulinarischen Tradition in den wunderschönen Agritourismus-Häusern.
In den Agritourismus-Betrieben des Conca-Tals kann man – abgesehen von der Teilnahme an Verkostungen – übernachten und hat so mehr Zeit, um die Schätze der Hügel im Hinterland Cattolicas zu genießen. Vor der Abreise sollte man es nicht versäumen, ein paar der Spezialitäten zu erwerben, um den zu Hause Gebliebenen diese köstlichen Genüsse nicht vorzuenthalten.
Die Tour beginnt in Cattolica, wo man in Richtung Hinterland durch San Giovanni in Marignano und von da weiter in Richtung Morciano di Romagna fährt. Dort hält man sich linkerhand und folgt den Ausschilderungen nach Saludecio. Diese altertümliche Ortschaft, die das erste Ziel der weingastronomischen Route darstellt, zeichnet sich durch architektonisch interessante Bauwerke aus, wie zum Beispiel die Pfarrkirche San Biagio mit ihren wunderschönen Kunstwerken, das Rathaus oder auch den mittelalterlichen Stadtturm.
In den Agritourismus-Betrieben des Conca-Tals kann man – abgesehen von der Teilnahme an Verkostungen – übernachten und hat so mehr Zeit, um die Schätze der Hügel im Hinterland Cattolicas zu genießen. Vor der Abreise sollte man es nicht versäumen, ein paar der Spezialitäten zu erwerben, um den zu Hause Gebliebenen diese köstlichen Genüsse nicht vorzuenthalten.
Die Tour beginnt in Cattolica, wo man in Richtung Hinterland durch San Giovanni in Marignano und von da weiter in Richtung Morciano di Romagna fährt. Dort hält man sich linkerhand und folgt den Ausschilderungen nach Saludecio. Diese altertümliche Ortschaft, die das erste Ziel der weingastronomischen Route darstellt, zeichnet sich durch architektonisch interessante Bauwerke aus, wie zum Beispiel die Pfarrkirche San Biagio mit ihren wunderschönen Kunstwerken, das Rathaus oder auch den mittelalterlichen Stadtturm.
Hier im Hügelgebiet gibt es eine Reihe von Agritourismus-Betrieben: Der erste, den man von der Landstraße kommend über die „Strada del Poggio“ erreicht, wartet mit vorzüglichen traditionellen Gerichten auf. Im Nachbarort Santa Maria del Monte kann man Agritourismus-Betriebe besichtigen oder auch bis zur nächsten Abzweigung in Richtung Tavullia fahren und eine Fattoria in Pulzona besuchen, die auf einem schönen, grünen Hügel inmitten einer traumhaften Landschaft liegt und über eine eigene Tierzucht verfügt. Wer über Nacht in dieser Gegend bleibt, sollte unbedingt die Sternwarte „Nicholas Koppernik“ in Saludecio besichtigen.
Danach fährt man wieder auf die Straße der weingastronomischen Route zurück und hält sich in Richtung San Rocco, wo man nach rechts abbiegt und den Ausschilderungen nach San Leone folgt. So kommt man zu einem Agritourismus-Betrieb, der eingebettet in Weinbergen, Olivenhainen und Getreidefeldern liegt. Man kann Ausritte oder Ausflüge mit dem Fahrrad in die wunderschöne Natur unternehmen.
Dann geht es zurück in Richtung San Rocco: An der Abzweigung nach Saludecio fährt man linkerhand nach Montegridolfo weiter. Man sollte dabei unbedingt einen Abstecher nach Meleto machen, wo man die Ruinen eines alten Schlosses und den mittelalterlichen Stadtkern besichtigen kann.
Das nächste Ziel ist Montegridolfo, wo sich ein Besuch der beiden alten Kirchen San Rocco und Beata Vergine delle Grazie anbietet. Weiter geht es den Hügel hinauf, wo die Ortschaft Mondaino liegt, die reich an Geschichte und Naturschätzen ist. Wenn man in den nahe gelegenen Agritourismus-Betrieben übernachtet, sollte man die Gelegenheit nutzen und die Sehenswürdigkeiten Mondainos besichtigen, wie zum Beispiel die altertümliche Kirche S. Apollinare oder das Paläontologische Museum, in dem bedeutende Zeugnisse aus der Vorzeit dieser Gegend erhalten sind.
Die Route führt weiter in Richtung Montefiore Conca, einer auf einer Bergspitze gelegenen Ortschaft, in der sich die berühmte Malatesta-Burg aus dem 14. Jahrhundert befindet, die majestätisch über dem Tal thront.
Danach geht es zurück ins Tal, in Richtung San Paolo, wo man die Wallfahrtskapelle Madonna di Bonora besichtigen kann, die historische Fundstücke und antike Gemälde enthält.
Fährt man weiter ins Tal hinab, kommt man zur San Pietro-Ebene, wo eine kleine Schotterstraße zu einem Agritourismus-Betrieb führt, der in einem alten Bauernhaus – umgeben von Oliven- und anderen Bäumen – untergebracht ist. Hier werden Weine wie Sangiovese und Trebbiano hergestellt, Obst und Gemüse angebaut und Nutztiere gezüchtet. Im zweiten Stock stehen Gästezimmer zur Verfügung (Reservierung erforderlich).
Weiter geht es in Richtung Gemmano, einem mittelalterlichen Dorf, dessen Aussichtspunkt ein atemberaubendes Panorama bietet. Die Tour geht dann auf der Landstraße weiter und führt durch den Ortsteil Zollara. Die letzte Station der weingastronomischen Route durch das Conca-Tal führt nach Onferno, das für seine Grotten und Naturschätze berühmt ist. Unweit der Grotten und dem alten Pfarrhaus von Santa Colomba aus dem 12. Jahrhundert liegt einer Agritourismus-Betrieb, in dem man original romagnolische Gerichte und hauseigenen Wein probieren kann.
THUUUUUG

